Buch – Veranstaltungsrecht

Veranstaltungsrecht Deutschland - Österreich - Schweiz

Die rechtlichen Grundlagen für die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum

Buch - Veranstaltungsrecht

Umfassende theoretische und praktische Informationen aus erster Hand

Erstes Werk seiner Art im deutschsprachigen Raum

Viele Praxisexkursionen und praktische Tipps für den Alltag

 


Ein länderübergreifendes Projekt mit viel Praxisbezug

Das Buch vermittelt einen breiten Überblick über die unterschiedlichen rechtlichen Gegebenheiten in den DACH-Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz, hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Organisation von Veranstaltungen. Konzipiert als Einstiegshilfe in die komplexe Materie, fasst das Werk die wichtigsten Fakten zu rechtlichen Grundlagen zusammen und informiert über die konkrete Herangehensweise an das Thema im jeweiligen Land.

Weiterführend gehen die Autoren auch auf Verbandsstrukturen, Branchenstandards und Ausbildungsberufe in den drei Ländern ein. Nach einer Einleitung und Buchkonzeptvorstellung, besteht der Hauptteil aus 3 getrennten Teilen Deutschland, Österreich und Schweiz. Bei den Unterschieden wird bei allen Ländern auf die verschiedene Definition von Veranstaltungsarten und Veranstaltungsorten, sowie auf Unterschiede im Genehmigungsverfahren eingegangen.

 


Der Schweizer Teil

Veranstaltungsrecht - gibt es ein solches Rechtsgebiet in der Schweiz?

Zu Beginn des länderübergreifenden Projektes stand die Idee in einer nahezu identischen Struktur (Inhaltsverzeichnis) die Gesetze, Verordnungen und Regeln der einzelnen Länder gegenüber zu stellen.

Dabei stellte sich schnell heraus, dass die einzelnen Länder in ihren gesetzlich gewachsenen Strukturen kaum unterschiedlicher sein könnten.
Gibt es in Österreich, in den unterschiedlichen Bundesländern teils Veranstaltungsgesetze und in Deutschland, neben den veranstaltungsspezifischen Regelwerken der Berufsgenossenschaften, die Musterversammlungsstättenverordnung MVstädtV, so sind es in der Schweiz eher einzelne, lose Rechtsgebilde (wie z. B. die Schall- und Laserverordnung), die für eine Rechtsordnung in diesem Bereich sorgen.

Schnell wurde klar, eine direkte Gegenüberstellung wird bei diesen grundsätzlichen Unterschieden nicht möglich sein. Dennoch erschien es den Autoren sinnvoll, so viele Gemeinsamkeiten wie möglich herauszuarbeiten, nicht zuletzt um der Internationalisierung der Veranstaltungsbranche gerecht zu werden. Neben direkten Verweisen unterstützt den Leser ein gemeinsames Stichwortverzeichnis bei der Gegenüberstellung einzelner Themen und Regelwerke.

 


Veranstaltungs- und Theatertechnik

Im Schweizer Teil des Buches reichen die Themen von generellen über detaillierte gesetzliche Regelungen, bis zu Best Practice Lösungen und zahlreichen Exkursionen in der Event- und Theaterwelt. Abgerundet wird der Schweizer Teil des Buches durch Hinweise auf aktuelle Entwicklungen und künftige Gesetzesänderungen. Beleuchtet werden alle Veranstaltungsarten vom Indoorevent bis zum Openair.